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Seit: 22.06.2006

Begleithundeausbildung

Die Begleithunde – Ausbildung ist für Hundeführer und Hund gedacht, die sich aktiv betätigen wollen. 

Hier werden Übungen verfeinert, damit der Hund sie korrekter ausführt und jeder Betrachter sehen kann, dass dies ein "eingespieltes Team" ist.

Die Ausbildung besteht aus zwei Teilen.

1. Teil auf dem Übungsgelände:

Leinenführigkeit, Freifolge, Gleichgültigkeit in einer Menschengruppe,

Ablegen aus der Bewegung in Verbindung mit Herankommen,

Ablegung unter Ablenkung.

2. Teil im örtlichen Verkehr:

Führigkeit des Hundes im öffentlichen Straßenverkehr, Verhalten im Straßenverkehr

gegenüber Fußgänger, Personengruppe, Fahrradfahrer,  Jogger und Kraftfahrzeuge,

Verhalten gegenüber anderen Tieren.

Die Begleithunde – Ausbildung mit anschließender Prüfung ist nach unserer Meinung für den Hund und Hundebesitzer ein grosses und wichiges Ziel, vor allen in unserer heutigen Zeit.

Das wichtigste jedoch für uns ist, dass es auf die Bedürfnisse von Geisha abgestimmt ist und es ihr auch Spass macht. Ein ideen- und abwechslungsreiches Trainingsprogramm helfen dabei!

 

Geisha hat am 25.11.2006 die Begleithundprüfung erfolgreich abgelegt

 

hrtenarbeit

Der Geruchssinn ist beim Hund am meisten ausgeprägt.

Fährtenarbeit bedeutet Kopfarbeit für den Hund, deshalb haben wir mit Geisha schon frühzeitig damit begonnen.

Die von einer Fremdperson ausgelegten Gegenstände müssen vom Hund – mit tiefer Nase suchend - selbständig gefunden und dem Hundeführer angezeigt werden.

Unsere Geisha hat die Neigung und vorallem sehr viel Spass an dieser Arbeit (die Belohnung besteht ja auch aus Leckerlis). 

 

 

Wasserarbeit

Ist eine artgerechte Aktivität und Beschäftigung und vor allem auch für unsere Grosse sehr gesund!

Schwimmen sagt man liegt dem Landseer im Blut, in seinem Urinstinkt, seine Ausdauer und seine Kraft und Körpergröße, sowie seine dichte mit Unterwolle durchzogene Behaarung und seine so genannten Katzenpfoten, deren Zehen durch starke Schwimmhäute verbunden sind, wie sein besonnenes und freundliches Wesen würden Ihn prädestinieren zur Wasserarbeit.

Deshalb haben wir Geisha schon als Welpe spielerisch an das Wasser gewöhnt.

Natürlich haben wir im flachen Wasser begonnen, so dass Geisha nicht gleich ins tiefe Wasser musste. Etwas später ging es an einen Baggersee in unserer Umgebung der ideal für Hunde und Training ist.

Ihren natürlichen Trieb haben wir dann weiter gefördert und mit Spass und Freude einwenig mit der Wasserarbeit begonnen.

Es muss dazu gesagt werden, dass es in unserer Umgebung leider keine Wasserhundesportgruppe gibt. Alles was wir mit Geisha üben bzw. trainieren erfolgt auf gelesenes oder aus  eigenen Überlegungen. Dennoch haben wir auch kleine Erfolge wie: apportieren vom Wasserdummy, gemeinsamen schwimmen oder man haltet sich an der Halteschlaufe fest und sie zieht einem ans Ufer.   

 

 

 

Geisha beim Fährten
I. & R. Rappenecker / LANDSEER GEISHA VOM CHILCHZIMMER